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Theorie ist notwendig

Der Kapitalismus befindet sich in der tiefsten Krise seiner Geschichte. Die herrschende Klasse kann keinen fortschrittlichen Ausweg für die große Mehrheit der Menschen anbieten. Um ihre eigenen Interessen zu schützen verbreitet sie eine ganze Reihe verworrener und reaktionärer Ideen in der Arbeiterklasse und der Jugend. Sind die Ausgebeuteten und Unterdrückten gespalten und verwirrt, können sie die Herrschaft der Kapitalisten und ihres Staates nicht brechen.

In Lenins Worten, kann es ohne revolutionäre Theorie, keine revolutionäre Bewegung geben. Auch Engels sah neben den ökonomischen und politischen Kämpfen, den Kampf um theoretische Klarheit als ein Kernstück des Klassenkampfes an. Die Zeitschrift In Defence of Marxism gründet auf dieser Auffassung. Mit der Zeitschrift wollen wir revolutionären Klassenkämpfern in der ganzen Welt ein Werkzeug und eine Waffe an die Hand geben. Wir stehen für die Verteidigung der Ideen des echten Marxismus ein. Sie sind die einzigen Ideen, die als Anleitung zur weltweiten Überwindung des Kapitalismus dienen. Der Sozialismus kann nur bewusst durch die Arbeiterklasse in Revolutionen erkämpft und aufgebaut werden.

Inhalt der neuen Ausgabe

In der ersten Ausgabe befassen sich Daniel Morley und Hamid Alizadeh mit der postmodernen Philosophie. Sie ist eine Form des subjektiven Idealismus, die heute nicht nur in den Universitäten einen unheilvollen Einfluss ausübt (Marxismus vs. Postmodernismus). Yola Kipcak entlarvt das reformistische Argument, dass die Linke ein „neues Narrativ“ bräuchte, um den dominierenden Narrativen der herrschenden Klasse etwas entgegenzusetzen (Linke Narrative oder Klassenkampf?). Schließlich befasst sich Florian Keller mit der weniger bekannten Bayerischen Räterepublik, die inmitten der revolutionären Welle in Deutschland 1918 gegründet wurde („Als die Kommunisten in Bayern regierten").

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